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Friedas allerbeste Plätzchen

Wenn es einen Geruch gibt, der mich sofort wieder in meine Kindheit katapultiert, dann ist es der Duft der genialsten Plätzchen der Welt. Der Advent begann mit dem Backen dieser Plätzchen und sie gehörten bei uns zu Weihnachten, wie der Weihnachtsbaum.

Das diese leckeren Dinger aber etwas Besonderes sind, ist mir erst aufgefallen, als ich zum ersten mal mit meiner Tochter Plätzchen backen wollte. Ich griff mir ein Rezept aus einem Backbuch und war enttäuscht vom Geschmack und Konsistenz. 

Also rief ich meine Oma an und ließ mir das Rezept geben.

Das Geheimnis liegt eigentlich an den Unmengen Butter, die in den Teig kommen. Also eigentlich besteht der Teig nur aus Butter. Ja, ja ich weiß die Kalorien.... Ich verspreche euch, wenn ihr zum ersten mal die Plätzchen auf eurer Zunge zergehen lasst (und sie zergehen auf der Zunge, weil wie gesagt viel viel Butter), dann werdet ihr mich verstehen. 

 

  • 375g weiche Butter
  • 190g Zucker
  • 5 Eigelb
  • 500g Mehl

Die Eigelbe mit der Butter schaumig schlagen. Zucker und Mehl dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Ist der Teig zu klebrig, noch ein wenig Mehl dazugeben.

Der Teig muss nun mindestens 60 Minuten im Kühlschrank ruhen. Jetzt den Teig ca 0,5cm dick ausrollen. 

Wichtig: Nicht dünner ausrollen, sonst werden die Plätzchen zu knusprig.

Die Plätzchen bei 170 Grad für ca. 15 -20 Minuten backen lassen. Die Plätzchen sollten noch hellgelb und etwas weich sein.

 

 


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